Zeitungsartikel
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Veteranentreff Amerikanischer Klassiker beim MSC ReichenbachViele AmischlittenEin Korso aus klassischen amerikanischen Automobilen sorgte am Sonntag bei einer Rundfahrt übers Land für einiges Aufsehen. Der MSC Reichenbach hatte die Liebhaber klassischer „Ami-Schlitten“ eingeladen. |
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Stilsicher präsentiert der 82-jährige Erich
Hinnen aus Ellwangen sein "Rambler-Classic Cabrio", daneben die
Organisatorin Sieglinde Reichelt. (Foto: ts )
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Aalen-Reichenbach
„Erich - noch ein Bierchen?“, lautet die Frage des MSC-Vorsitzenden
Robert Wagner an einen Gast am Stammtisch im Clubheim des etwa 230
Mitglieder zählenden Vereins. Doch Erich Hinnen winkt ab: „Danke, nein,
aus Sicherheitsgründen“. Schließlich muss der 82-jährige nicht nur sich
selbst ungefährdet heim nach Ellwangen bringen, sondern auch seinen
„Schatz auf vier Rädern“: ein rotes Rambler-Classic Cabrio, Baujahr
1965. Der Liebhaber klassischer amerikanischer Automobile und älteste
Teilnehmer am Veteranentreff hat noch die Limousinen-Ausführung des
„Ramblers“ in der eigenen Garage stehen und „noch ein paar
Oldtimer-Motorräder“. © Schwäbische Post 11.09.2007
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Oldtimer-Rundfahrt mit 30 Teilnehmern |
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Unter dem Motto „Alles was Räder hat – bis Baujahr 1987“, starteten am
Muttertag rund 30 Teilnehmer aus nah und fern in Aalen-Reichenbach zur
fünften Rundfahrt dieser Art. Über Essingen. Lauterburg, Lautern,
Heubach, Buch, Zimmern, Iggingen, Schönhardt, Heuchlingen, Laubach,
Schafhof, Bernhardsdorf führte die 40 Kilometer lange Fahrt, die im
MSC-Clubheim endete. Sieglinde Reichelt, Initiatorin des
Oldtimertreffens, überreichte dort diverse Preise. Geehrt wurden: Walter
Däuble, mit 75 Jahren ältester Teilnehmer; Stefan Albrecht, mit 18
Jahren jüngster Teilnehmer; Oliver Schrimpf für das älteste Fahrzeug;
Martin Mietzner für das größte Fahrzeug, Peter König für sein 5700
Kubikzentimeter Chevrolet, Franz Abele für das kleinste Motorrad.
(Text/Foto: beb) © Schwäbische Post 15.5.2007 |
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Veteranenausfahrt bei Kaiserwetter |
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![]() Einige der rund 50 Teilnehmer der Eduard Molitor Gedächtnisfahrt. |
AALEN-REICHENBACH Seine 28.
Veteranenausfahrt veranstaltete der MSC-Reichenbach mit rund 50
Teilnehmern an der Eduard Molitor Gedächtnisfahrt. Fahrtleiterin war
Sieglinde Reichelt. Der begehrte Ehrenpokal von Eduard Molitor
(ehemaliger Aalener Motorradbauer) ging an die Familie Kling aus
Hermaringen. Mit dem ältesten Motorrad kam H. Eitdorf auf einer Victoria
Bj. 1926. Die weiteste Anreise leistete Günther Baier aus Gunzenhausen
auf einem Opel von 1934 1,3 l. Das Auto mit den meisten PS und ccm besaß
Gerd Faul aus Giengen, eine Borgward Isabella TS-Coupe 1500 ccm, 75 PS.
Bei den Sonderaufgaben gewannen Karl Kling, Burgberg; Hugo Maile, Abtsgmünd; Oliver Schrimpf, Aalen; Wilhelm Schneider, Holzhausen; Anton Grimm, Horn. © Schwäbische Post 29.6.2006 |
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Viele Veranstaltungen Bei der Mitgliederversammlung des MSC Reichenbach wurden verdiente Mitglieder geehrt und Rainer Mann zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. |
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![]() Im Bild von links Vorsitzender Robert Wagner, Erwin Oppold, Franz Blessing, Manfred Hieber. |
AALEN-REICHENBACH
Nach dem Totengedenken für Gebhard Jörg teilte der MSC-Vorsitzende
Robert Wagner mit, dass die Zeit der Großveranstaltungen zwar vorbei
sei, diese aber durch kleinere Veranstaltungen ersetzt wurden. Hierfür
bedankte sich Wagner besonders bei Sieglinde Reichelt, welche für dieses
Jahr als Neuerung ein Oldtimertreffen amerikanischer Klassiker einplant.
Die Goldene Ehrennadel des Vereins überreichte Robert Wagner den
scheidenden Ausschussmitgliedern Erwin Oppold und Rudi Brenner, die seit
1984 dort tätig waren. Geehrt wurden für zehn Jahre Treue Michael Braun, Thomas Heckmann, Harry Kleinmann, Gerold Probst und Frank Postulka, für 25 Jahre Franz Blessing, Manfred Hieber und Bernd Speiser. Sportleiter Stefan Baumann ließ die Saison 2005 Revue passieren. Besonders erwähnte er die Erfolge von Lars Reichelt, der bei zehn Einsätzen im ADAC-Junior Cup den Württembergischen Meister im Straßenrennsport erreichte. Hierfür ernannte ihn der MSC zum Sportler des Jahres. Kartreferent Dieter Waschiczek berichtete von der vereinseigenen Kartmeisterschaft. Dominik Brandt hob er besonders hervor, der trotz einigem Pech den zweiten Platz in der Württembergischen Meisterschaft im Kartsport erreichte. Schriftführer Gerald Kübel ließ vor allem die zahlreichen, geselligen Veranstaltungen in Bild Revue passieren. Manfred Hieber trug den Kassenbericht vor. Das Ergebnis der Wahlen: stellvertretender Vorsitzender: Rainer Mann; Schriftführer Gerald Kübel; Ernst Auchter (Ausflug/Touristik); Anton Wurmbrand mit den Stellvertretern Holger Wurmbrand, Waltraud Rader und Albert Knödler (Bewirtung); Kassenprüfer Horst Schurr und Paul Wurmbrand. Unter der Homepage www.msc-aalen-reichenbach.de gibt es zum Verein weitere Infos. © Schwäbische Post 01.02.2006 |
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Auch "Oldies" fahren gerne Ein Hauch Nostalgie, vermengt mit ein bisschen Benzingeruch, schwebte über dem Reichenbacher Dorfplatz, als 17 "Veteranenmotorräder" bei Kaiserwetter mit Geknatter und Getöse zur 14. Keilriemenausfahrt des MSC Reichbach starteten. |
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![]() Die Keilriemenfahrer vor dem Start. |
AALEN-REICHENBACH
Der Remsecker Ewald Gall ging dabei mit der ältesten Maschine auf die 60
Kilometer lange Strecke. Auf die Frage, ob seine "De Dion Bouton" aus
dem Jahr 1897 diese Distanz noch unbeschadet überstehe, meinte er:
"Wenn's länger bergauf geht, kann es sein, dass die Olle mal heiß wird."
Zeitältestestes Fahrzeug war eine Peugeot aus dem Jahr 1905. Der Oldie stammte von Heiner Rohrwick aus Osthofen. Als ältestes Zweizylinderfahrzeug ging eine Chater-Lea mit 984 Kubik aus dem Jahr 1911 an den Start. Sie ist im Besitz von Klaus Barth aus Mettenheim. Genauso alt war auch die von Bernd Tafel aus Hamburg stammende NSU mit 400 Kubik. Gerade mal 142 ccm hat die DKW aus dem Jahr 1921 von Siegfried Brauer. Überhaupt war eine große Palette von seltenen Keilriemenfahrzeugen an der Ausfahrt zu verzeichnen, die auch dem Privatmuseum der Familie Wunderle in Hammerstadt einen Besuch abstattete. Als Teilnehmer mit der weitesten Anfahrt wurde am Abend Bernd Tafel aus Hamburg geehrt, als ältester Fahrer Erich Hinnen mit 80 Jahren aus Ellwangen. Wieder einmal hatte die Ausfahrt Sieglinde Reichelt organisiert, die in dieser Rolle selbst schon zu den verdienten MSC-Veteranen gehört. "Wir wollen mit der Keilriemenausfahrt zum Erhalt der alten Fahrzeuge beitragen und zeigen, dass man mit ihnen auch auf der Straße fahren kann", schildert Sieglinde Reichelt. Natürlich geht es ihr auch um den Spaß bei der Ausfahrt und den Erfahrungsaustausch mit anderen Oldie-Fans. Sie selbst ging mit ihrer Bleha aus dem Jahre 1924 an den Start. © Schwäbische Post 18.10.2005 |
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Pech
und Klasse
Der Dewanger Lars Reichelt (MSC Reichenbach) hatte beim Großen Preis von Deutschland Pech - und dennoch war's ein klasse Auftritt. Eine große Ehre für den ADAC-Junior-Cup-Fahrer, dass er bei einem Weltmeisterschaftslauf gleich bei zwei Läufen starten durfte. |
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Stand am Ende auf Rang vier: Der Dewanger Lars Reichelt... |
Die Maschine für
diesen Kurs optimal abzustimmen, war bei nur zwei Trainingsläufen
schwierig für den Piloten Lars Reichelt. "Ich war noch nie da", sagte
der Dewanger vom MSC Reichenbach, "aber mit der Strecke hatte ich keine
Probleme und konnte nach zwei Runden voll angreifen". Flaggen übersehen Im ersten Zeittraining fuhr er auf Platz fünf, nach dem zweiten machte er viel Zeit kaputt, da er Sahra Heide die Ideallinie zeigte und sie mitzog, damit sie eine bessere Zeit zusammen brachte. Reichelt drehte sich anschließend bei der Ziellinie und übersah, dass er abgewunken wurde, fuhr noch eine Runde und konnte bei Rot die Boxengasse nicht mehr erreichen. Er wurde um fünf Plätze zurückgestuft, das ergibt bei Platz sieben im zweiten Training plus fünf nur Startplatz 13, sein schlechtestes Ergebnis bislang. Toller Start, dann Abflug Reichelt erwischte bei leichtem Regen einen super Start und lag gleich auf Platz zwei in der ersten Kurve. Auf der Ziellinie lag Dennis Brink nur hauchdünn vorne, dann schon ein großer Vorsprung auf die Verfolgergruppe. Die zweite Runde war genau so, doch in der dritten klappte das Vorderrad weg, er konnte nichts mehr machen - Abflug. Er schnappte seine Maschine, doch der Streckenposten ließ ihn nicht mehr rein. Außer dem gebrochenen Schalthebel hing die Verkleidung ziemlich demoliert und ohne Scheibe da. Der zweite Lauf fand tags darauf statt. Natürlich musste er von Platz 13 in das Rennen gehen. Er hatte wieder einen super Start und lag gleich an dritter Stelle, doch war er alleine und musste Runde für Runde hinterher jagen. "Die Maschine von Dennis Brin geht auf der Geraden besser, so dass er mich einholte", beschreibt Reichelt das, was folgte: Er wurde überholt. und musste sich am Ende mit Platz vier begnügen, mehr war nicht drin. Er freute sich auf das Wiedersehen mit Marco Simoncelli, mit dem er im Europa-Cup im Pocket Bike fuhr. © Schwäbische Post 9.8.2005 |
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Italienische Klassiker
Südländisches Flair in Reichenbach: Trotz regnerischen Wetters waren rund 30 Liebhaber italienischer Oldtimer-Autos und Motorräder angereist und sorgten mit ihren historischen Gefährten für ein imposantes Dorfbild. Die schönsten der schönen Autos und Motorräder gaben sich ein Stelldichein. |
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Start frei für das erste Oldtimer-Treffen italienischer... |
AALEN-REICHENBACH "Besitzer
italienischer Oldtimerfahrzeuge fahren in der Regel nicht bei Regen",
sagte Sieglinde Reichelt, Initiatorin des Oldtimertreffens. Sie war
trotzdem froh, dass die erste Auflage dieser Veranstaltung gleich zu
einem Erfolg wurde. Eine besondere Rarität der Schau war die Caprioni
Capriolo von Hartmut Klingler (Münsingen), ein Zweizylinder-Motorrad mit
Boxer-Motor aus dem Jahr 1945. Aber auch die anderen Autos und
Motorräder, die von ihren Besitzern liebevoll gepflegt werden, waren
eine Augenweide. Petra Wunderle aus Dewangen war mit ihrer Moto Guzzi Lodola und Sabine Kaiser mit ihrer 350er Moto Morini angereist. Das älteste Auto war ein Fiat Topolino aus dem Jahre 1954 von Klaus Wunderle (Dewangen). Ein weiteres Schmuckstück war ein rechtsgelenkter Alfa-Romeo Spider. Joachim Bleyer, der zweite Besitzer des Fahrzeugs, hat ihn übers Internet aus Malaysia erworben. Lediglich 103 solche Autos wurden weltweit hergestellt. Die stärkste Mannschaft kam vom Betonwerk Stark aus Kupfer bei Untermünkheim. Sie waren mit einer Moto Guzzi Airono und Falcone Sport angetreten. Ziel der 30-Kilometer-Fahrt war das Anwesen von Klaus Wunderle. Natürlich kam auch der Oldtimer-Plausch nicht zu kurz, abends gab es eine Siegerehrung und zur Erinnerung für jeden Teilnehmer ein italienisches Sammler-Klassik-Modell. © Schwäbische Post 13.7.2005 |
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